Originale Nokia-Akkus sind doch sicher
Original-Akkus von Nokia in Mobiltelefonen besitzen entgegen ursprünglicher Berichte doch einen Kurzschluss-Schutz. Dies meldet das belgische Warentest-Unternehmen Test-Aankoop/Test-Achats. Ein nochmaliges Testen in unabhängigen Testlabors hat nun auch hier zur Einsicht geführt, dass es gefälschte Nokia-Akkus sind, die im Fall eines Kurzschlusses gefährlich sind, wie die auch Nokia immer betont hatte. Diese Piratenversionen sind für den Kunden allerdings nicht vom Original zu unterscheiden, er müsste schon die hermetisch verschlossenen Batterien vor dem Kauf öffnen können, und auch dann noch über Spezialwissen verfügen, um die Fälschung zu erkennen. Nokia sieht den Handel in der Verantwortung und fordert diesen auf, die Verfügbarkeit von gefälschten Akkus in Zukunft zu verhindern und ausschliesslich Original-Akkus über die offiziellen Kanäle zu erwerben. Um dem Handel die Erkennung von gefälschten Akkus zu erleichtern, wurden entsprechende Informationen angekündigt.
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr
Neocloud-Anbieter unter Druck
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr
LiteLLM
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Uhr
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr