Parallelimporteure dürfen sich freuen, keine iPads in Europa bis Mai
Apple hat aufgrund der grossen Nachfrage die internationale Markteinführung des iPads in den Mai verschoben. Dies ist bereits die dritte Verschiebung des neuen Wunderkindes aus dem Hause Apple. In den USA konnten bereits über 500'000 iPads verkauft werden. Stark seien auch die Vorbestellungen für das 3G Modell mit UMTS, das auch in den USA noch nicht erhältlich ist. Mit diesen Argumenten begründet das Unternehmens die erneute Verschiebung. Zum Trost will Apple am 10. Mai den definitiven internationalen Verkaufsstart und die Preise bekanntgeben. Freuen dürfte diese Verschiebung vor allem die Parallelimporteure, welche den iPad in der Schweiz bereits verkaufen.
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