redIT noch leicht im Minus - Profitabilität in diesem Jahr aber angestrebt
redIT verzeichnete im ersten Halbjahr 2005 einen Umsatz von 36,9 Millionen Franken. Obwohl dieser im Vergleich zum Vorjahr leicht tiefer lag (1. Halbjahr 2004 38 Millionen Franken), resultierte ein Verlust von 0,7 Millionen Franken nach 2,4 Millionen Franken in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Aufgrund dieser Ausgangslage werde das im Sommer 2004 publizierte Ziel mit einem EBIT von 4,7 Millionen Franken bei einem Umsatz von 100 Millionen Franken bis im Jahr 2007 sowie der Profitabilität im aktuellen Geschäftjahr weiterhin als realistisch betrachtet, meldet redIT.
Das erste Halbjahr 2005 stand für redIT im Zeichen der Integration der getätigten Akquisitionen Tristar Technologie AG und InteGreat Business Solutions AG. redIT sieht vor, seine Wachstumsziele unter anderem durch weitere Akquisitionen zu verwirklichen. So übernahm redIT im Juni die NEW-NET AG und plant laut CEO Andreas Kleen auch in Zukunft weitere Zukäufe. Geplant sind Akquisitionen im Softwarebereich mit dem Ziel, die ganze Wertschöpfungskette – also Technologie, Netzwerk, Betrieb und Sevices – aus einer Hand anbieten zu können.
Die Marktbedingungen waren laut redIT im 1. Halbjahr 2005 weiter durch Zurückhaltung geprägt. redIT rechnet damit, dass sich diese im restlichen Jahr aufgrund der aktuellen Konjunkturdaten nicht merklich verbessern werden. Präventiv seien darum im ersten Halbjahr die Personalkapazitäten der Nachfrage entsprechend angepasst worden. Unter dem Strich verfügt redIT aber über etwa gleich viele Mitarbeitende wie Ende Jahr, wie CFO Christian Wunderlin auf Anfrage erklärt. Allerdings habe es in den einzelnen Bereich Anpassungen gegeben. "Während in den eher kundenfernen Gebieten Personal aufgrund von vereinzelten Kündigungen und nicht wiederbesetzten Abgängen reduziert wurde, konnte im Gegenzug in marktnahen Bereichen Personal aufgebaut werden", so Wunderlin.
Mit rund 250 Mitarbeitenden ist redIT in Basel, Burgdorf, Frauenfeld, St. Gallen, Lausanne, Samedan, Spreitenbach und am Hauptsitz in Zug ansässig.
Das erste Halbjahr 2005 stand für redIT im Zeichen der Integration der getätigten Akquisitionen Tristar Technologie AG und InteGreat Business Solutions AG. redIT sieht vor, seine Wachstumsziele unter anderem durch weitere Akquisitionen zu verwirklichen. So übernahm redIT im Juni die NEW-NET AG und plant laut CEO Andreas Kleen auch in Zukunft weitere Zukäufe. Geplant sind Akquisitionen im Softwarebereich mit dem Ziel, die ganze Wertschöpfungskette – also Technologie, Netzwerk, Betrieb und Sevices – aus einer Hand anbieten zu können.
Die Marktbedingungen waren laut redIT im 1. Halbjahr 2005 weiter durch Zurückhaltung geprägt. redIT rechnet damit, dass sich diese im restlichen Jahr aufgrund der aktuellen Konjunkturdaten nicht merklich verbessern werden. Präventiv seien darum im ersten Halbjahr die Personalkapazitäten der Nachfrage entsprechend angepasst worden. Unter dem Strich verfügt redIT aber über etwa gleich viele Mitarbeitende wie Ende Jahr, wie CFO Christian Wunderlin auf Anfrage erklärt. Allerdings habe es in den einzelnen Bereich Anpassungen gegeben. "Während in den eher kundenfernen Gebieten Personal aufgrund von vereinzelten Kündigungen und nicht wiederbesetzten Abgängen reduziert wurde, konnte im Gegenzug in marktnahen Bereichen Personal aufgebaut werden", so Wunderlin.
Mit rund 250 Mitarbeitenden ist redIT in Basel, Burgdorf, Frauenfeld, St. Gallen, Lausanne, Samedan, Spreitenbach und am Hauptsitz in Zug ansässig.
Neue Geräte von Apple
Apple setzt mit neuem Macbook Pro auf lokale KI
Uhr
Digital Sovereignty Report 2026
So sehen CISOs die digitale Souveränität
Uhr
Personalumbau im Zuge von KI-Investitionen
Microsoft will 60'000 Mitarbeitende mit Abfindungen zum Austritt bewegen
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Agent Guard
Exeon-Lösung erkennt auffälliges Verhalten von KI-Agenten
Uhr
Genre-Hopping einer Internet-Ikone
Nyan Cat mal anders
Uhr
Umfrage von Red Hat
Nur 4 von 10 Schweizer CIOs kennen ihre Software-Lieferkette wirklich
Uhr
Vor Börsengang
Update: Anthropic nennt Zahlen zu seinen Investitionsverpflichtungen
Uhr
CNO Panel 2026
Warum wir Sinnhorizonte besser verstehen sollten
Uhr
KI-Sichtbarkeit
Diese Schweizer Hochschulen empfiehlt KI am häufigsten
Uhr