SBB-Deal: Alle T-Systems-Mitarbeiter behalten den Job
Mit dem Verlust eines Teiles des Outsourcing-Deals der SBB verlieren auch 100 bis 150 Mitarbeiter bei T-Systems ihr bisheriges Betätigungsfeld. Trotzdem, so T-Systems-Schweiz-Chef Gregor Stücheli, werde niemand auf die Strasse gestellt. Allen soll ein neuer Job angeboten werden. Etwa 65 Stellen seien derzeit bei T-Systems Schweiz ausgeschrieben, ein Teil davon könne mit den Ex-SBBlern besetzt werden. Weitere kommen bei anderen, neu gewonnenen Kunden in der Schweiz und im Ausland unter. Schliesslich werden derzeit auch Gespräche mit Swisscom IT Services geführt, um abzuklären, welche Skills und wie viele Mitarbeiter zum Konkurrenten wechseln könnten. "Niemand verliert durch den Deal die Arbeit, das hat Priorität", verspricht Stücheli.
Als Grund für den Verlust rund der Hälfte des SBB-Outsourcingdeals gemessen am Umsatzvolumen macht Stücheli nicht zuletzt den günstigen Preis von Swisscom IT Services verantwortlich, ohne jedoch dem Konkurrenten Preisdumping unterstellen zu wollen: "Wer sich in einem neuen Markt behaupten will, muss dies auch über den Preis machen."
Als Grund für den Verlust rund der Hälfte des SBB-Outsourcingdeals gemessen am Umsatzvolumen macht Stücheli nicht zuletzt den günstigen Preis von Swisscom IT Services verantwortlich, ohne jedoch dem Konkurrenten Preisdumping unterstellen zu wollen: "Wer sich in einem neuen Markt behaupten will, muss dies auch über den Preis machen."
"myABI" von Logobject
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