SBB entscheidet sich für Swisscom IT Services - und T-Systems
T-Systems und Swisscom IT Services kommen bei der Neuvergabe der lukrativen Outsourcing-Verträge der SBB gemeinsam zum Zug. Betrieb und Support der Server und Plattformen bleibt bei T-Systems. Das Auftragsvolumen für fünf Jahre beträgt insgesamt rund 140 Millionen Franken. Allerdings wird für die Bereiche Desktop und Service Desk, die vorher ebenfalls von T-Systems betreut wurden, künftig Swisscom IT Services zuständig sein. Hier beträgt das Auftragsvolumen für fünf Jahre rund 110 Millionen Franken. Der Bereich SAP, der den Betrieb und Support der SAP-Plattform beinhaltet, wird ebenfalls Swisscom IT Services übertragen. Diesen Bereich betreute zuvor HP. Das Auftragsvolumen beträgt hier 23 Millionen Franken ebenfalls für fünf Jahre.
Da Swisscom IT Services das Outsourcing für die Bereiche Desktop und Service Desk von T-Systems übernimmt, ist es wahrscheinlich, dass Mitarbeiter von T-Systems zu Swisscom IT Services wechseln werden. Es ist aber davon auszugehen, dass nicht alle Mitarbeiter übernommen werden.
Die Neuvergabe dieser Aufträge war notwendig, weil die bestehenden Verträge ausliefen. SBB packte diese Gelegenheit beim Schopf, Kosteneinsparungen vornehmen zu können. Laut Pressemeldung von heute Freitag sind diese "markant" ausgefallen.
SBB hatte die Aufträge am 26. November 2004 offiziell ausgeschrieben, und damit für einige Aufregung in der Branche gesorgt, da es sich um einen der grössten Aufträge des Landes handelt.
Da Swisscom IT Services das Outsourcing für die Bereiche Desktop und Service Desk von T-Systems übernimmt, ist es wahrscheinlich, dass Mitarbeiter von T-Systems zu Swisscom IT Services wechseln werden. Es ist aber davon auszugehen, dass nicht alle Mitarbeiter übernommen werden.
Die Neuvergabe dieser Aufträge war notwendig, weil die bestehenden Verträge ausliefen. SBB packte diese Gelegenheit beim Schopf, Kosteneinsparungen vornehmen zu können. Laut Pressemeldung von heute Freitag sind diese "markant" ausgefallen.
SBB hatte die Aufträge am 26. November 2004 offiziell ausgeschrieben, und damit für einige Aufregung in der Branche gesorgt, da es sich um einen der grössten Aufträge des Landes handelt.
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