Schweizer haben Angst vor Virenbefall
Drei Viertel der Schweizer fühlen sich im Internet sicher. Viele Anwender vernachlässigen aber grundlegende Sicherheitsmassnahmen wie beispielsweise automatischen Security-Updates und Daten-Backups. Dennoch werden Online-Einkäufe von 69 und Bankgeschäfte von 65 Prozent der Befragten getätigt.
So die Ergebnisse der Umfrage zum Thema Sicherheit der Huchschule Luzern-Wirtschaft, des Vereins InfoSurance und der Coopzeitung. Aus der Umfrage geht ausserdem hervor, dass nach wie vor Informationsbedarf bezüglich Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensweisen für einen Grundschutz besteht.
Nach der Umfrage stellen Computerviren für 82 Prozent der Befragten die grösste Bedrohung im Netz dar. Auf dem zweiten Platz liegt die Angst vor Datenverlust mit knapp 70 Prozent. Das Thema Identitätsverlust beschäftigte rund 44 Prozent der Befragten und landet somit auf den dritten Platz.
Bei den 5500 Teilnehmern handelt es sich vorwiegend um Privatpersonen, die sich für Computersicherheit interessieren. Deshalb muss davon ausgegangen werden, dass die Resultate eher zu positiv ausgefallen sind, heisst es in der Medienmitteilung. Weitere Informationen zum Thema sowie das «5 Schritte Programm für Computer-Sicherheit» sind unter www.swisssecurityday.ch abrufbar
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