Sharp muss Hypothek auf Hauptsitz aufnehmen
Der Elektronik-Konzern Sharp hat offenbar auf sein Hauptquartier sowie auf weitere Fabriken und Grundstücke Hypotheken aufnehmen müssen. Sie sollen damit als Sicherheit für eine Kreditsumme von 150 Milliarden Yen (1,8 Milliarden Schweizer Franken) dienen.
Der strauchelnde Elektronik-Konzern Sharp hat offenbar auf sein Hauptquartier sowie auf weitere Fabriken und Grundstücke Hypotheken aufnehmen müssen. Sie dienen damit als Sicherheit für eine Kreditsumme von 150 Milliarden Yen (rund 1,8 Milliarden Schweizer Franken), wie Heise.de unter Bezug auf die japanische Zeitung Asahi Shimbun berichtet. Die Kreditvereinbarung sei am 31. August geschlossen worden.
Erst vergangene Woche ist die Aktie von Sharp deutlich gefallen, nachdem japanische Medien über einen schlechteren Deal beim Einstieg des Auftragsfertigers Foxconn berichtet hatten. Foxconn könnte die Aktien zu einem deutlich niedrigeren Preis bekommen als ursprünglich vereinbart.
Sharp braucht dringend Geld und hat vor kurzem angekündigt, mindestens 5000 Stellen abbauen zu wollen.
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