Slowenien legt ACTA auf Eis
Slowenien will abwarten, wie die EU über ACTA entscheidet. Daher hat die slowenische Regierung den Ratifizierungsprozess vorerst auf Eis gelegt.
Slowenien hat gestern offiziell die Ratifizierung des Anti-Piraterie-Abkommens ACTA auf Eis gelegt, wie der Standard berichtet. Die Mitte-Rechts-Regierung habe das zuständige Wirtschaftsministerium damit beauftragt, den Ratifizierungsprozess einzufrieren.
Regierungssprecher Anze Logar habe erklärt, dass die Regierung abwarten wolle, bis auf EU-Ebene eine Entscheidung über ACTA getroffen worden sei. "Es wäre sinnlos, den Abschluss dieser Debatte zu präjudizieren", zitiert ihn der Standard.
Abwehrende Haltung
Bereits vor einem Monat hatte sich in Slowenien der Widerstand abgezeichnet. Das Land hatte sich zu diesem Zeitpunkt der abwehrenden Haltung von Bulgarien, Lettland, Polen und Deutschland angeschlossen.
Brack Alltron ist wieder auf Wachstumskurs
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Darum lässt Swisscom in Bern das 3G-Netz auferstehen
Infomaniak erweitert souveräne Public Cloud
Update: Seco präzisiert Ursachen der missglückten IT-Umstellung
OpenAI lanciert kostenlosen KI-Arbeitsbereich für Forschende
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
AI im Marketing: Prognose für 2026
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen