Social Networks gefährden Privatsphäre
Das Fraunhofer SIT weist auf Verletzungen der Privatsphäre in Web-Communities hin. So verlangen viele Social-Networking-Plattformen von ihren Nutzern die Angabe von privaten Daten zur Registrierung, bieten aber nur wenige Möglichkeiten, diese Daten vor einem Zugriff durch Dritte zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher nach einer Prüfung der Datenschutzaspekte bei den sechs beliebtesten Community-Portalen, Facebook, StudiVZ, MySpace, wer-kennt-wen, lokalisten, Xing und LinkedIn. "Von den getesteten Plattformen konnte keine vollständig überzeugen. Die Portale scheinen kein durchgängiges Konzept zum Schutz der Privatsphäre zu verfolgen", urteilt Studienautor Andreas Poller. Für manche Dienstfunktionen würden die Zugriffskontrollen teilweise nicht funktionieren oder gar ganz fehlen. Vielfach könnten Hacker auch problemlos an Bilder und Informationen gelangen, die für die Öffentlichkeit gar nicht freigegeben sind.
Menschliches Versagen
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Uhr
Bericht
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uhr
Ein kleiner Grössenvergleich
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Uhr
Georges-Simon Ulrich im Interview
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen
Uhr
Rebranding
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Uhr
Legendärer Tech-Konzern
Apple wird 50 Jahre alt
Uhr
ETH News
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
Uhr
Im Namen vom Fedpol
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Uhr
Wegen politischer und strategischer Relevanz
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Uhr
Swico ICT-Index Q2
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Uhr