Software AG steigert Umsatz um 16 Prozent
Die Software AG ist im Lizenzgeschäft zuletzt um 32 Prozent gewachsen.
Bei der Software AG zeigen die Indikatioren nach oben: Der Gesamtumsatz stieg im zweiten Quartal dieses Jahres um 16 Prozent auf 258,6 Millionen Euro, der Umsatz im Lizenzgeschäft um 32 Prozent. Im Segment "Business Process Excellence" (BPE) setzte das Softwarehaus 46 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Das Unternehmen erzielte im Berichtszeitraum ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 57,1 Millionen Euro und eine EBIT-Marge von 22,1 Prozent. Allerdings seien Ausgaben für Vertrieb und Marketing gestiegen, weil das Unternehmen in die Märkte USA und für die Software AG weitere wichtige Schlüsselmärkte investiert habe. Die Gesamtausgaben des Konzerns für Forschung und Entwicklung seien ebenfalls über den Kosten des Vorjahres gelgen. Das Nettoergebnis beläuft sich auf 37,5 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 38,7 Millionen Euro.
DACH-Chef weg
Die Software AG befindet sich laut der Financial Times seit längerer Zeit im Umbau und trennte sich von einigen Managern. COO Mark Edwards gab dem Bericht zufolge Anfang dieses Jahres seine Verantwortung für das US-Geschäft ab. Vor gut einem Jahr musste der damalige EMEA-Chef David Broadbent gehen.
Jüngster Abgang ist der bisherige DACH-Verantwortliche Kamyar Niroumand, der Anfang Juli das Unternehmen verlassen hat, wie die Software AG verschiedenen Medien gegenüber bestätigte. Kaymar hatte die Position vor zwei Jahren übernommen.
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