31 Prozent weniger Absatz
Sony Ericsson rutscht in die Verlustzone
Sony Ericsson spürt das Erdbeben in Japan - und schreibt schwarze Zahlen.
Sony Ericsson schockt seine Anleger: Im zweiten Quartal 2011 fuhr das Unternehmen einen Nettoverlust von 50 Millionen Euro ein. Auch der Umsatz sank, von 1,76 auf 1,19 Milliarden Euro.
Schuld daran seien tiefere Absatzzahlen - ein Minus von 31 Prozent - die gemäss Konzernchef Bert Nordberg eine direkte Folge der Erdbebenkatastrophe in Japan sind. Im Vorjahresquartal machte Sony Ericsson noch einen Gewinn von 12 Millionen Euro.
Vibe Coding und digitales Vertrauen
Die neue Netzwoche und das Artificial Intelligence Special sind da
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
BACS warnt
Domains ehemaliger Arztpraxen und Apotheken führen zu dubiosen Verkaufsseiten
Uhr
Über zwei Millionen Nutzerkonten
Behördenlogin Agov gewinnt schweizweit an Popularität
Uhr
Owl Kitty mischt "Claws" auf
Von wegen Katzen mögen kein Wasser
Uhr
Sensible Daten von Studierenden und Alumni betroffen
Hacker greifen HWZ-Daten über externen Dienstleister ab
Uhr
SwissICT-Salärstudie 2026
ICT-Löhne legen kaum noch zu
Uhr
AWS-Zugangsdaten
Geleakte AWS-Schlüssel gefährden Unternehmenskonten
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Blizz
WWZ startet schweizweites Internetangebot
Uhr