Sony will (vielleicht) aus S-LCD aussteigen
Wegen hoher Verluste überlegt sich Sony aus dem Joint-Venture mit Samsung auszusteigen.
Sony überlegt sich aus dem Jointventure S-LCD mit Samsung auszusteigen, wie der Branchendienst Digitimes mitteilt. Von einem Rückzug Sonys aus der LCD-Produktion profitieren würden die anderen taiwanesischen Hersteller von Grossformat-LCDs wie etwa AU Optronics (AUO) and Chimei Innolux (CMI), zitiert Digitimes gut informeirte Industriequellen.
S-LCD wurde 2004 gegründet, wobei Samsung 51% und Sony die restlichen 49% des Jointventures hielt. Seit der Gründung von S-LCD vor sieben Jahren fuhr Sony gemäss Digitimes einen Verlust sechs Milliarden US-Dollar mit seinem TV-Geschäft ein.
Gemäss japanischen Medien, auf die sich Digitimes beruft, verhandelt Sony derzeit mit Samsung über den Rückzug aus dem gemeinsamen Unternehmen. Sony könnte demnach schon Ende 2011 aus dem Jointventure aussteigen. Sony und Samsung kommentieren die Medienberichte nicht.
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen