Strategische Allianz zwischen jobs.ch und stellen.ch
Die beiden Stellenplattformen jobs.ch und stellen.ch haben eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart. Die bedeutend grössere jobs.ch übernimmt ab sofort den Verkauf und die Administration der Plattform stellen.ch. Kunden von jobs.ch können Ihre Stelleninserate ohne Mehrpreis auf stellen.ch, emploi.ch und impieghi.ch publizieren und erreichen so gemäss Mark Sandmeier, Chef von jobs.ch, monatlich über 600'000 Stellensuchende in der ganzen Schweiz. Dies sei die beste Reichweite im Schweizer Arbeitsmarkt. Die stellen.com AG bleibt als eigenständiges Unternehmen bestehen und betreut weiterhin den Betrieb ihrer Website sowie das Marketing. Die neben dem Inhaber verbliebenen beiden Mitarbeiter werden weiter beschäftigt. Jobs.ch, für die 15 Personen arbeiten, kann dadurch auch ohne Zukauf ihre Position verbessern. Die Übernahme der Firma sei nur schon aus finanziellen Gründen nie zur Diskussion gestanden, sagte Sandmeier. jobs.ch wurde 1998 von den Herausgebern der Personalfachzeitschriften "HR-TODAY" und "der arbeitsmarkt" gegründet. Im Jahr 2002 machte die Plattform einen Umsatz von 4,2 Millionen Franken. stellen.ch wurde 1996 gegründet.
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Neocloud-Anbieter unter Druck
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr
LiteLLM
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr