Streit Comparis gegen K-Tipp geht vor Gericht

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Nachdem letztes Jahr in der Ausgabe der Konsumentenzeitschrift K-Tip vom 1. November bereits Vorwürfe gegen den Onlinevergleichsdienst Comparis.ch erhoben wurden, gehen diese in der Ausgabe vom 28. März weiter. Im jüngsten Artikel vom K-Tipp kritisiert dieser, dass bei einem Vergleich von Autoversicherungen lediglich 5 von 16 Anbietern abgefragt werden. Comparis kontert dagegen, dass zurzeit acht Versicherungen einen Online-Rechner hätten und es für Comparis bei fünf Rechnern die technische Möglichkeit gäbe, diese Daten zu laden. Beim sechsten, der Winterthur Versicherungen, sei man im Aufbau. Richard Eisler, Geschäftsführer von Comparis wirft K-Tipp Besitzer Gasche vor, Verbündete in Beobachter und Saldo gesucht zu haben, um diese von einer Zusammenarbeit mit Comparis.ch abzubringen. Nachdem im letzten Jahr eine Klage gegen den K-Tipp geprüft wurde, ist diese nun beim Zürcher Handelsgericht wegen Verstosses gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb eingereicht worden.