Swisscom steigert Gewinn, Umsatz stagniert

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Swisscom hat im in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz leicht um 0,4 Prozent auf 10,827 Milliarden Schweizer Franken gesteigert. Der Umsatzanstieg ist vor allem debitel zu verdanken, im Schweizer Geschäft war der Umsatz leicht rückläufig. Umsatzeinbussen verzeichneten insbesondere Fixnet mit 8,1 Prozent und Enterprise Solutions mit 9,4 Prozent, während Mobile nur um 0,7 Prozent zulegen konnte. Stark stiegen dafür der Konzern-EBITDA (von 3,607 auf 3,414 Milliarden Franken) und der Reingewinn (von 1,211 auf 1,374 Milliarden Franken). Wachstum kann Swisscom auch bei den ADSL-Anschlüssen kommunizieren. Deren Zahl betrug per Ende Spetember 2003 383'000, das sind 66'000 mehr als Ende des zweiten Quartals und 251'000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Mobilfunkkunden stieg gegenüber dem Vorjahr um 194'000 auf 3,74 Millionen (plus 5,5 Prozent). Rückläufig war hingegen die Zahl der Beschäftigten bei Swisscom: Sie sank um sechs Prozent auf 19'519. Die Investitionen sollen sich 2003 auf etwa 1,3 Milliarden Franken belaufen. Swisscom verfügt per 30. September 2003 über Nettofinanzmittel in Höhe von 334 Millionen Franken. Wie Reuters berichtet, habe Swisscom-Chef Jens Alder heute Donnerstag das grundsätzliche Interesse an Telekom Austria bekräftigt, es sei aber eine Preisfrage.