Swisscom und EWZ werden beim Glasfasernetzbau nicht kooperieren
Swisscom und das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) finden sich nicht. Die Grundsätze der beiden Unternehmen lägen weit auseinander, erklärte der EWZ-Telekomverantwortliche Peter Messmann der Nachrichtenagentur SDA. Den Vorschlag des ehemaligen Monopolisten, die Schweiz beim Glasfasernetzbau geografisch unter Swisscom, Cablecom und den Elektrizitätswerken aufzuteilen und Partnern ohne eigene Infrastruktur ein Grosshandelsangebot wie heute beim Breitbandinternet zu unterbreiten, lehnt Messmann ab: Dies würde auf ein neues Monopol hinauslaufen.
Das EWZ wolle einen Wettbewerb der Dienstleistungsangebote und nicht bei der Infrastruktur, so Messmann weiter. Davon würden letztlich die Kunden mehr profitieren. Das EWZ-Netz sei sehr leistungsfähig, so Messmann. Heute werden Geschwindigkeiten von 100 MBit/s geboten, die heutige Konfiguration erlaube aber Bandbreiten bis 1 GBit/s. Benutzt wird das EWZ-Netz bereits von Orange, GGA Maur, Init Seven, Translumina und Green. Sunrise hat einen baldigen Pilotbetrieb angekündigt. Bis Ende Jahr sollen weitere Anbieter dazu kommen.
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