Swisscom will Blackberry attraktiver machen
Der Verkauf des iPhones ist für Swisscom ein Erfolg. Über 100'000 Exemplare habe man bereits verkauft, so Carsten Schloter kürzlich in einem Interview. Nun will Swisscom auch die Verkäufe des iPhone-Konkurrenten Blackberry ankurbeln. Dazu senkt der Telco ab dem 1. November die Preise, vereinfacht die Tarifstruktur und erhöht das im Abonnementspreis enthaltene Datenvolumen.
Konkret werden die beiden KMU-Einsteigertarife Basic und Standard unter dem Namen Blackberry Professional zusammengefasst. Die beiden verbleibenden Angeboten (Professional und Executive) beinhalten neu ein Datenvolumen von 250 Megabyte statt wie bis anhin 10 Megabyte. Executive-Kunden erhalten zudem 5 Megabyte Datenvolumen für die Benutzung im Ausland. Jedes zusätzliche Megabyte wird darüber hinaus nicht mehr mit astronomischen 2.50 Franken berechnet, sondern nur noch mit 10 Rappen – im Inland. Im Ausland werden noch immer 14 Franken pro Megabyte verrechnet. Swisscom passt damit die Tarife für Blackberry-Kunden den zusammen mit dem iPhone neu lancierten Natel-Abonnements an.
Das neue Professional-Abonnement kostet monatlich 45 Franken, die Abonnementskosten für das Executive-Angebot wird von 82 auf 65 Franken gesenkt. Bestehende Kunden werden ab November automatisch auf die neue Tarifstruktur migriert.
Cybersicherheit in der Bundesverwaltung
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Kampf gegen Missbrauch von Schweizer Domains
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Uhr
Gegen digitale Ablenkung
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Uhr
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
"Quantum Risk Score"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr