Ticktetcorner soll Umsatz verdreifachen und an die Börse
Ticketcorner, als Marketinginstrument des Schweizerischen Bankvereins gegründet, feiert sein 20-jähriges Bestehen. In diesem Jahr will sich Ticketcorner eine neue strategische Ausrichtung geben. Ziel ist es, bis 2012 den Umsatz im DACH-Raum zu verdreifachen. Dabei soll die Hälfte des Umsatzes mit „nicht-klassischem Ticketing“ erreicht werden, wie VR-Präsident Balz Hösly gestern erklärte. Vor allem der Verkauf von Ski-Tickets mit RFID-Chips soll die Geschäfte ankurbeln. Hösly schätzt, dass das Marktvolumen hier in der Schweiz und Österreich bei mehr als zwei Milliarden Franken liegt. In den kommenden fünf Jahren will Ticketcorner rund fünf Millionen RFID-Chips an den Markt bringen.
Die Kudelski-Gruppe, seit 2001 Besitzerin von Ticketcorner, verkaufte Ende 2005 ihre Mehrheit an ein Konsortium, bestehend aus der Private-Equity-Gesellschaft Capvis (52 Prozent), dem Ticketcorner-Management (10 Prozent) und dem Phonak-Gründer Andy Rihs (10 Prozent). Wie Rihs gegenüber Cash Daily sagte, würde er Ticketcorner gern an der Börse sehen. Das würde die Wachstumsfinanzierung vereinfachen. Ein IPO komme aber erst in zwei oder drei Jahren in Frage.
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