Umfrage: Weihnachtsshopping im Netz wird Erfolg
Die Betreiber Deutscher Online-Shops dürfen sich auf das Weihnachtsgeschäft freuen: Laut einer Umfrage von Mummert Consulting vertrauen vier von fünf der 765 befragten Internetnutzer dem Online-Einkauf und kommen daher als potentielle Käufer in Frage. Nur 18 Prozent befürchten einen Missbrauch ihrer Daten.
44 Prozent derjenigen, die Geschenke im Netz kaufen wollen, suchen im Internet vor allem nach Büchern oder CDs. Gekauft wird aber nur, was man bereits kennt: Für 61 Prozent der Käufer ist mit Abstand der grösste Nachteil beim Online-Kauf, dass sich im Web ausgesuchte Ware nicht anfassen, anprobieren oder auf Qualität überprüfen lässt. Ein Fünftel der Befragten sucht nach kleineren Artikel und will auf keinen Fall mehr als 50 Euro pro Einkaufsvorgang ausgeben.
21 Prozent der befragten Nutzer lehnen den Kauf den Geschenken im Netz grundsätzlich ab.
57 Prozent bevorzugen die konventionelle Rechnung, 31 Prozent zahlen am liebsten per Bankeinzug und immerhin jeder Zweite hat keine Bedenken mehr, seine Kredikartennummer beim Online-Shopping anzugeben. Digitale Bezahlarten haben sich allerdings noch nicht durchgesetzt: Nicht einmal drei Prozent der Befragten nutzen Geldkarten oder das mobile Paybox-System bei ihren Einkäufen im Web.
Digitale Souveränität steht in Frage
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Uhr
"Losing my Religion"
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Ransomware-Gruppe Nitrogen
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Uhr
Googlebook
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Uhr
Swiss Datacenter Efficiency Association
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Uhr
Umfrage von Gartner
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Uhr
Chris Su
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Uhr
Webinar Energieeffizienz im RZ
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Uhr
BACS warnt
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Uhr