US-Regierung erlaubt IBM-Lenovo-Deal
Die Bush-Administration hat ihre Untersuchung zum Verkauf von IBMs PC-Sparte an den chinesischen Computerhersteller Lenovo abgeschlossen und das Vorhaben gebilligt. Allerdings mit einigen Auflagen: IBM selbst machte diesbezüglich zwar keine Aussagen, zwei Personen, die mit der Untersuchung vertraut waren, sagten aber gegenüber der New York Times, IBM habe zugestimmt, Lenovos US-Mitarbeiter von anderen IBM-Mitarbeitern zu trennen, vor allem im Research Triangle Park in North Carolina. Die grösste Befürchtung der US-Regierung war es, dass durch die Übernahme die Sicherheit der USA beeinträchtigt werden könnte, weil so technologisches Wissen in die Hände von China gelangen und für militärische Zwecke missbraucht werden könnte.
Die beiden Unternehmen wollen die geplante Fusion nun zügig vorantreiben und wie angekündigt im zweiten Quartal abschliessen.
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