VTX: Millionen für die Entbündelung und ADSL zum Kampfpreis
Der Westschweizer ISP VTX Telekom bringt Bewegung in das Preisgefüge im Breitbandmarkt und lanciert ein Abonnement mit 5 Mb/s Downstream für monatlich 34 Franken. Das Angebot basiert auf ADSL2+ und gilt ohne begrenztes Volumen. Inbegriffen ist die VTXbox, die auch über einen Anschluss von Standardtelefonen für Internettelefonie verfügt. Bald sollen zudem Dienstleistungen wie Fernsehen und Video über das Internet möglich sein.
Parallel zur Lancierung des neuen Angebots bekräftigt VTX einmal mehr, voll auf die Entbündelung zu setzen. So haben die Romands bis Mitte Januar bereits 50 Zentralen entbündelt, bis Ende Juni sollen es 100 sein. Dann soll rund die Hälfte der VTX-Kundschaft von entsprechenden Angeboten profitieren können. Vorwärts macht VTX vor allem in den Städten Genf, Lausanne und Basel: Dort sind nach eigenen Angaben bereits zu 80 Prozent entbündelt. Insgesamt hat VTX bis jetzt 8 Millionen Franken in das Unbundling der Letzten Meile investiert.
Chips werden Mangelware
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Uhr
Cybertest mit Internetzugang
Anthropic-KI versucht, Menschen per Phishing zu manipulieren
Uhr
200 Konten kompromittiert
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Uhr
Absicherung von Deals im Speichergeschäft
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Uhr
Blick in die Deepfake-Zukunft
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Uhr
Gartner korrigiert Prognose
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe
Uhr
Umstrittener Entscheid
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig
Uhr
"Oh, Tina. We have been over this!"
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
Uhr
MAI-Cyber-1-Flash
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Uhr
Michael Eidel
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
Uhr