Wachstum am Markt für High Performance Computing
Die weltweiten Herstellerumsätze im High-Performance-Segment sind im ersten Quartal dieses Jahres um 5,3 Prozent gestiegen. Von 2,4 Milliarden US-Dollar im vergleichbaren Vorjahresquartal auf 2,5 Milliarden Dollar in diesem, wie IDC mitteilt.
Der Markt für High-Performance-Computing-Server (HPC) befindet sich im Aufschwung. Im ersten Quartal dieses Jahres konnten die Hersteller ihrer Umsätze um 5,3 Prozent steigern. Mit 33'511 verkauften Einheiten stieg der Absatz um 16,4 Prozent und generierte 2,5 Milliarden US-Dollar Umsatz, wie die IDC in ihrem "Worldwide High-Performance Technical Server QView" angibt.
Konstantes Wachstum bis 2017
Die Umsätze im Segment für High-End-Supercomputer, mit Preisen von 500'000 US-Dollar und mehr, gingen in der gleichen Periode im zweistelligen Bereich zurück. Mit 861 Millionen Dollar rutschte der Markt im Jahresvergleich um 10,9 Prozent ab. IDC zufolge liegt dies aber vor allem daran, dass 2012 ein aussergewöhnlich starkes Jahr war, mit einem Jahreswachstum von 29,6 Prozent. Grund dafür waren der Bau und Verkauf mehrerer sehr grosser Supercomputer, wie beispielsweise der IBM Sequoia oder der Cray Titan. Für das laufende Jahr erwartet IDC eine Fortsetzung dieses Trends.
Im HPC-Server-Markt rechnet IDC mit einem jährlichen Wachstum von 6,8 Prozent während der nächsten Jahre, sodass bis 2017 die weltweiten Umsätze auf 15,4 Milliarden Dollar ansteigen werden.
HP und IBM sind Spitzenreiter
Das Feld der Hersteller wird von HP und IBM angeführt. Beide haben einen Marktanteil von 31,5 Prozent. Auf Rang drei liegt Dell mit 14,3 Prozent Anteil. Alle Hersteller konnten im ersten Quartal dieses Jahres ihre Umsätze steigern. SGI legte mit einem Plus von 51 Prozent am stärksten zu. Dawning steigerte sich um 38 Prozent, IBM um 12,7 Prozent und HP um 7 Prozent.
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