Zürich erhält ein neues Rechenzentrum auf dem Siemens-Areal
Die Informatikstandorte der Stadt Zürich sollen auf dem Siemens-Areal in Zürich-Albisrieden zusammengefasst werden. Dazu beantragt der Stadtrat beim Gemeinderat 46,5 Millionen Franken für den Erwerb der Liegenschaften und zusätzlich eine Erhöhung des Projektierungskredits auf 7,5 Millionen Franken.
Heute verfügt der städtische IT-Dienstleister OIZ (Organisation und Informatik Stadt Zürich) ein Rechenzentrum an der Pfingstweidstrasse in Zürich-West, dessen Räume nicht mehr genügten. Ein Ausweichrechenzentrum existiert bisher nicht. „Ein Schadenereignis hätte entsprechend verheerende Auswirkungen“, schreibt die Stadt in einer öffentlichen Mitteilung.
Die neuen Räumlichkeiten an der Albisriederstrasse 245 sollen nun den bisherigen Hauptstandort der OIZ beim Escher-Wyss-Platz und das neue Rechenzentrum zusammenfassen. Die Anlagen an der Pfingstweidstrasse werden künftig als Backup-Rechenzentrum genutzt.
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