Zürich: Illegale Software auf dem Scheiterhaufen
Auf dem Zürcher Helvetiaplatz liess die Business Software Alliance (BSA) am Montag um 12.00 Uhr eine Dampfwalze über illegal kopierte Software fahren. Mit der Aktion wollte die BSA eine breite Öffentlichkeit für das Thema Softwarepiraterie sensibilisieren. Weitere Aktionen im Rahmen einer längeren Kampagne sollen folgen. In der Schweiz war laut BSA im letzten Jahr jede dritte Softwarekopie illegal, wodurch der Softwareindustrie ein geschätzter Schaden von 175,6 Millionen Franken entstanden sei. Im letzten Jahr sind bei der BSA 74 Hinweise auf Software-Piraterie in der Schweiz eingegangen, 95 Prozent mehr als im Vorjahr. Der grösste Teil betraf dabei den Bereich Internetpirateire. Aus den Hinweisen resultierten laut BSA Schadenszahlungen von 214000 Franken und 150000 Franken für Nachlizenzierungen. Betroffen waren 23 Anwenderfirmen.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr