Zufriedenstellende Halbjahresresultate für Orange
Das erste halbe Geschäftsjahr von Orange ist in gemässigten Bahnen verlaufen. Der Umsatz ging leicht zurück, der Gewinn ging ein wenig nach oben. Der Mutterkonzern entschied sich deshalb für eine vorzeitige Teilrückzahlung von Anleihen.
Orange steht insgesamt ziemlich gut da. Mit einem Gesamtumsatz von 625 Millionen Franken im ersten Halbjahr hat der Mobilfunkanbieter zwar 0,7 Prozent weniger eingenommen. Der von Zinsen, Steuern und Abschreibungen bereinigte Gewinn (EBITDA) stieg aber trotzdem um 3,1 Prozent auf rund 185 Millionen Franken. Das operative Ergebnis fiel mit 578,7 Millionen Franken ebenfalls 0,7 Prozent niedriger aus. Der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde (Average Revenue per User) ging um 4,3 Prozent auf 52,6 Franken zurück.
Trotz des geringeren Umsatzes erfreut sich Orange an konstantem Kundenzuwachs. Die Gesamtkundenzahl stieg nach Angaben des Anbieters um 2,1 Prozent auf 1,683 Millionen Kunden (+ 34'000). Die Zahl der Abokunden stieg um 69'000. Das sind 6,7 Prozent mehr als in der vergleichbaren Vorjahresperiode.
Aufgrund des stabilen Geschäftsgangs von Orange im ersten Halbjahr veranlasste der Mutterkonzern Matterhorn Mobile per 30. Juli dieses Jahres eine vorzeitige Teilrückzahlung von Anleihen mit Fälligkeit 2019 in der Höhe von 60 Millionen Franken.
Ausserdem kündigte Orange an, die Investitionen für das zweite Halbjahr auf rund 100 Millionen Franken zu erhöhen, um den 4G-Netzausbau weiter voranzutreiben. Bis Ende des Jahres will der Anbieter eine Netzabdeckung von 71 Prozent und eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s erreichen.
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