Neue iPhones und iOS 7 lassen Rekorde purzeln
In den ersten drei Tagen hat Apple neun Millionen iPhones 5s und 5c verkauft, so viele wie noch nie am ersten Verkaufswochenende. Zudem sind rekordverdächtig viele Benutzer bereits aufs iOS 7 umgestiegen.
Von Krise keine Spur: Apple hat in den ersten drei Tagen insgesamt neun Millionen der neuen iPhones verkauft. Das sind vier Millionen Geräte mehr als noch beim iPhone 5. Die Modelle 5s und 5c waren erstmals von Beginn weg auch in China erhältlich. Wie viele der Smartphones wirklich in den Händen von Käufern gelandet sind, ist gemäss Gene Munster, Analyst bei Piper Jaffray, unklar. Gegenüber Bloomberg TV äusserte er die Vermutung, dass etwa 3,5 Millionen iPhone 5c erst an Händler geliefert wurden, die damit ihre Lagerbestände auffüllten.
Jeder zweite nutzt iOS 7
Offenbar stösst auch das vor knapp einer Woche veröffentlichte iOS 7 auf grossen Anklang. Gemäss Apple laufen bereits 200 Millionen iPhones und iPads mit der neusten Version des mobilen Betriebssystems. Der Online-Marktforscher Mixpanel meldet, dass bereits am letzten Samstag iOS 7 mit der Vorgängerversion gleichgezogen habe und mittlerweile auf rund 53 Prozent der Geräte laufe.
Wann die neuen iPhones in der Schweiz verfügbar sind, ist weiterhin offen.
Imaculix integriert KI in die Digital-Signage-Plattform Cingerine
Farbenprächtige Exoten
NIST bearbeitet nur noch die dringendsten Cyber-Gefahren
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Einladung zum Webinar: So vereinen Schweizer Rechenzentren KI und Nachhaltigkeit
Desinformation kostet Wirtschaft rund 417 Milliarden US-Dollar
Google soll Daten mit anderen Anbietern teilen
Die Schweiz führt mit KI-Spezialisten, aber nicht mit KI-Investitionen