War Globalfoundries zu gierig?
Einem Bericht zufolge wäre IBM bereit gewesen, eine Milliarde US-Dollar auf sein Chipgeschäft draufzulegen. Hersteller Globalfoundries soll aber zwei Milliarden gefordert haben. Zuviel für IBM.
IBM sucht weiter nach einem Käufer für seine Chipfabrikation. Die Gespräche mit dem Hersteller Globalfoundries sind gescheitert. IBM und der Chipfabrikant sollen sich nicht über eine Summe für das defizitäre Geschäft einig gewesen sein.
IBM wäre bereit gewesen, Globalfoundries eine Millarde US-Dollar zu bezahlen. Doch Globalfoundries wollte zwei Milliarden, um das Defizität auszugleichen, wie Bloomberg unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen berichtet. Doch IBM war wohl nicht bereit sein Chipgeschäft zu jedem Preis zu veräussern. IBM und Globalfoundries wollten sich gegenüber Bloomberg nicht zu dem Geschäft äussern.
Globalfoundries soll laut Bloomberg massgeblich an IBMs geistigem Eigentum und Fachwissen im Bereich Chiptechnik interessiert sein, anstatt an Auftragsfertigung für IBM. Die Fabriken sollen aber zu alt und deshalb uninteressant für Globalfoundries gewesen sein.
10 Fintech-Start-ups vertreten die Schweiz in London
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Visa lässt erste KI-Agenten unter Realbedingungen einkaufen
Swisscom und Sunrise gründen Telko-Betrugskonsortium
Anyweb bestimmt neuen CEO
Update: Westschweizer Radiologienetzwerk bestätigt Datendiebstahl nach Cyberangriff
Post hebt Bug-Bounty-Programm für E-Voting auf neue Stufe
Mistral lanciert KI für mathematische Codeprüfung
Zürcher Kantonsrat spricht Nachkredit von 11 Millionen Franken für Justizsoftware