Microsoft: Grünes Licht für Skype-Übernahme
Microsoft hat von der US-Kartellbehörde FTC grünes Licht für die milliardenschwere Übernahme des Online-Telefondienstes Skype erhalten.
Microsoft darf Skype kaufen, teilte die US-Kartellbehörde FTC auf ihrer Website mit. Damit ist die bislang teuerste Akquisition in der Unternehmensgeschichte von Microsoft so gut wie abgeschlossen. Der Konzern will die Übernahme bis zum Jahresende abgeschlossen haben.
Microsoft hatte im Mai angekündigt, Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Damit übertrumpfte der Konzern den Rivalen Google, der ebenfalls Interesse an Skype gezeigt hatte.
Etwa 170 Millionen Menschen weltweit nutzen Skype für Videoanrufe und Telefonate. Microsoft will mit der Übernahme die Skype-Nutzung über die Verknüpfung mit den eigenen Angeboten steigern. Dazu gehören die Integration von Skype in die Xbox-Plattform, in den Microsoft-Chatdienst Live Messenger und sogar in das Handybetriebssystem Windows Phone 7.
Meta baut Produktangebot aus mit VR-Brille und KI-Anhänger
Telko-Branche hält nicht viel von Multi-Vendor-Pflicht für mehr Cybersicherheit
Pilz haut in die Pianotasten
Zögerliche Investitionen schlagen IT-Branche aufs Gemüt
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Citrix bestätigt Netscaler-Sicherheitslücken
OpenAIs Agenten posten Bilder von Usern online
Apple muss wegen Vibrationsalarm 5,7 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Twint, SMG und die SKP starten Kampagne gegen Onlinebetrug