Office 2016 für Mac ist da
Office 2016 für Mac ist ab sofort erhältlich. Vorerst gibt es das Programm nur als Mietversion mit dem Office 365 Abo. Auf die One-Purchase-Version müssen sich Interessenten noch bis September gedulden.
Microsoft Office 2016 für Mac ist im Handel erhältlich. Die neue Version bietet einige neue Features wie einen neu gestaltete Ribbon und Retina-Display-Unterstützung. Der Ribbon ist ähnlich wie der von Office für Windows, wie Microsoft mitteilt.
Weiter ist in der neuen Office Version der Cloud-Service Onedrive eingebunden. Damit können Dokumente hochgeladen werden, um sie von einem beliebigen Ort aus zu bearbeiten, oder mit Mitarbeitern zu teilen. Onenote für Mac bietet ähnliche Funktionalitäten für Notizen. Das Programm sei auch in der Lage Texte in Bildern so wie Handschrift zu lesen, schreibt Microsoft.
Die Version sei voll kompatibel mit den Office for Windows Versionen und Office 365. Erwerben lässt sich Office 2016 für Mac momentan nur mit einem Office 365 Account. Damit hat der Kunde einen Abo-Service für den er monatlich oder jährlich Zahlen kann. So erhalte man immer automatisch die aktuellste Office-Version.
Die Kosten für ein Personal-Abo für je ein Desktop PC, Tablet und ein Smartphone gibt Microsoft mit einer UVP von 69,95 Schweizer Franken pro Jahr an. Die Home-Version für fünf Nutzer gibt es für einen Preis um die 110 Franken im Jahr. Die One-Purchase Version ist ab September im Handel erhältlich, wie Microsoft auf Anfrage bekannt gibt. Das Office 365 Abo kann man einen Monat lang gratis testen.
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Weniger Ransomware-Gruppen führen wirkungsvollere Angriffe durch
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI
SpaceX strebt rekordverdächtigen Börsengang an
Microsoft stopft aktiv ausgenutzte Defender-Lücken