Monatsrückblick – November

Was die ICT-Branche im November bewegte

Uhr | Aktualisiert
von danieleg

Das hat unsere Leser im November besonders interessiert. Ein Rückblick - ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Mobile-Payment-Lösung Paymit überragt an den diesjährigen Best of Swiss Apps Awards in Zürich alle anderen Projekte. Andreas Kubli, Leiter des Bereichs Multichannel Management and Digitization bei UBS Switzerland, erklärt im Interview, wie die Zusammenarbeit mit den Partnern verlief.

Six, UBS und die ZKB holen den Titel Master of Swiss Apps. Ihre App Paymit überzeugt sowohl das Publikum als auch die Jury. 

Informatiker über 45 Jahre sind stärker von Arbeitslosigkeit bedroht. Der Wiedereinstieg in den Beruf gestaltet sich schwerer. Mit einem Massnahmenkatalog sollen Verbände und Unternehmen gegensteuern.

Claudio Hintermann ist CEO von Abacus, dem grössten unabhängigen Schweizer Business-Software-Anbieter. Er ärgert sich über kuriose Softwarebeschaffungen und Politiker – und fürchtet, dass seine Kinder bald keine Jobs mehr finden.

An der diesjährigen Infrastrukturtagung des Uvek diskutieren Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsführer über die Digitalisierung. Bundesrätin Doris Leuthard zeichnet eine positive Zukunft. Skeptischer gab sich EU-Kommissar Günther Oettinger.

Das Joint Venture Swiss One Wallet lanciert eine weitere Bezahllösung in der Schweiz. Im Gegensatz zu den bisherigen Schweizer Lösungen soll "Swiss Wallet" auch global eingesetzt werden können.

Der Stadtrat von Bern beschliesst einen Kredit von 8,8 Millionen Franken für neue Computer. Damit wolle sich die Stadtverwaltung von Microsoft und Citrix lösen.

In einem Beitrag schreibt "Inside Paradeplatz" von einer Sicherheitslücke bei der Migros Bank. Die Zwei-Geräte-Authentifizierung soll umgangen werden können. Auch verursache die Banking-App Probleme.

Apple lanciert das iPad Pro. Das Über-Tablet soll noch diese Woche in den Schweizer Handel gelangen. Online kann es etwas früher bestellt werden.

Das Nationale E-Government-Symposium wartet mit einem besonderen Redner auf: Bundesrat Ueli Maurer spricht in Bern über Chancen und Gefahren der Digitalisierung.

Zum Start der mobilen Zahlungslösung Twint rüsten die Schweizerische Post und Coop bereits viele Kassen mit Beacons aus. Coop setzt für Twint auch auf kostenloses WLAN.

Das Suchen nach einem freien Parkplatz vor dem Schloss Lenzburg dauert Swisscom zu lange. Der Telko schliesst die einzelnen Parkfelder ans Internet der Dinge an.

Der Genfer Anbieter von verschlüsselten E-Mails, Protonmail, wird Opfer eines Hackerangriffs. Um seine Server zu befreien, zahlt das Unternehmen ein Lösegeld. Protonmail scheint nicht das einzige Opfer zu sein.

Die Commerzbank hat eine Studie über Digitalisierung geführt. Die Schweiz steht bei der digitalen Transformation besser da als Deutschland.

Thomas Bergmann leitet seit Oktober das Digital-Geschäft von UPC Cablecom und UPC Austria. Unter anderem hat er das Onlinebanking bei der Credit Suisse mit aufgebaut.

Die deutschen Magazine Computerwoche und CIO ernennen Michael Nilles zum CIO des Jahres. Nilles verantwortet die IT der Schindler Group. Die Auszeichnungen für Mittelstand und Innovation gingen nach Deutschland.

Von Januar bis September 2015 verdient Swisscom weniger als im Vorjahr. Die Geschäfte liefen aber nicht schlecht. Zum neuen Jahr gibt es einige Rochaden in der Konzernleitung.

Ende 2017 wird Swisscom ihr ISDN-Netz abschalten. Viele tausend Nutzer müssen deshalb auf IP-Telefonie umsatteln. Vor allem bei KMUs ist die Technologie noch weit verbreitet. Bei der Umstellung gibt es aber einiges zu beachten.

Swisscom, Salt und Sunrise haben über den Stand ihrer Sicherheitslösung "Mobile ID" informiert. Sie gaben einen Ausblick auf kommende Funktionen.

Laut Melani sollen DDoS-Opfer kein Lösegeld an die Angreifer zahlen. In den letzten Wochen hatte das "Armada Collective" zahlreiche Schweizer Hosting-Provider angegriffen. Govcert gab weitere Details zur Angriffswelle bekannt.

Taktil Software hat in den USA einen App-Contest gewonnen. Die Zürcher liessen die Konkurrenz mit einer iPhone-App für den öffentlichen Verkehr hinter sich.

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