Markt für externe Speicher knickt ein
Die fetten Jahre sind vorbei. Zum ersten Mal seit sechs Jahren ist der Markt für externe Speicherlösungen im CEMA-Raum (Afrika, Naher Osten sowie Zentral- und Osteuropa) geschrumpft.
Marktforscher IDC hat einen Blick auf den Markt für externe Speicherlösungen in Zentral- und Osteuropa sowie in Afrika und im Nahen Osten geworfen. 2015 ging der Markt im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent zurück. Der Wert der ausgelieferten Geräte fiel unter 2 Milliarden US-Dollar. Gemäss IDC entwickelt sich der Markt erstmals seit sechs Jahren rückläufig.
Insbesondere Russland trug zu den schlechten Zahlen bei. Dort ging der Markt um 18 Prozent zurück. In den übrigen zentral- und osteuropäischen Ländern legte der Markt gegenüber dem Vorjahr leicht zu. In Afrika und im Nahen Osten gab es ein Minus von 4 Prozent.
Die Zahlen zeigen deutlich, wohin sich der Markt technologisch bewegt. Die Produktkategorie HDD schrumpfte im Jahresvergleich um fast ein Viertel. Hybrid-Flash-Arrays stagnierten. All-Flash-Arrays schossen derweil durch die Decke. Der Wert der ausgelieferten Geräte in dem Segment verdoppelte sich im Jahresvergleich.
Die drei grössten Hersteller 2015 waren die gleichen wie im Vorjahr: EMC, HPE und IBM. Der Marktanteil der Top 3 fiel jedoch auf 67 Prozent.
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Print myself
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
EPFL entwickelt KI-gestütztes Satellitensystem zum Aufspüren von Meeresmüll
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen