Qualcomm zeichnet ETH-Doktoranden aus
Qualcomm hat junge Wissenschaftler geehrt. Zwei der drei in Qualcomms Förderprogramm ausgezeichneten Jungforscher kommen aus der Schweiz. Die Forscher beschäftigen sich mit Robotik und neuronaler Sprache. Ausser Geld erhalten sie auch Mentoring.
Der Halbleiterhersteller Qualcomm hat die europäischen Sieger seines "Innovation Fellowship (QInF)"-Programms bekannt gegeben. Drei Nachwuchsforscher wurden ausgezeichnet, darunter zwei der ETH Zürich, wie Qualcomm mitteilt. Die prämierten Doktoranden erhalten eine Förderung in Höhe von 40'000 US-Dollar und Unterstützung durch ein Mentoring-Programm.
ETH-Doktorand Elias Mueggler überzeugte mit seiner Forschung zu "Event-based Vision for High-Speed Robotics". Die Arbeit von Mueggler soll es ermöglichen, dass autonom agierende Roboter Kamerabilder in Mikrosekunden analysieren und entsprechend reagieren können. Der andere prämierte ETH-Forscher, Jason Lee, beschäftigt sich mit Sprachmodellen auf Satz- und Zeichenebene. Seine Arbeit trägt den Titel: "A Unified Neural Language Model for Morphology, Grammar and Coherence". Mithilfe von neuronalen Netzen sollen Wortbildung, Grammatik und Kohärenz erfasst werden können.
Der dritte Ausgezeichnete im Bunde ist Tim de Bruin von der TU Delft. Auch er beschäftigt sich mit dem Thema Robotik. Mit seiner Forschung soll das autonome Lernen von Robotern verbessert werden.
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
Wie digitale Souveränität greifbar wird