Streit um Itanium-Server
Geschworene verdonnern Oracle zu Schadenersatz
Oracle hat einen Rechtsstreit gegen Hewlett Packard Enterprise verloren. Der Datenbankspezialist verstiess laut den Geschworenen gegen eine gerichtliche Anordnung.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat einen Rechtsstreit gegen Oracle gewonnen, bei dem es um Support für Server mit Intels Itanium-Prozessoren ging. HPE soll nun Schadenersatz in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar von Oracle erhalten. Das entschieden Geschworene in Kalifornien. Der Datenbankspezialist kündigte umgehend an, gegen den Entscheid Berufung einzulegen.
Das Gericht urteilte, dass Oracle einer gerichtlichen Anordnung von 2012 nicht nachgekommen sei. Diese verpflichtete den US-Konzern, seine Produkte weiterhin für HPs Itanium-Server anzubieten.
Mehr Kontrolle für regulierte Branchen
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
Uhr
Nach Datenabfluss bei PK Softech
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Uhr
BACS ruft zum Handeln auf
Kritische PHP-Sicherheitslücken machen Websites angreifbar
Uhr
Karsten Donnay von der UZH im Interview
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Uhr
Hosttest-Publikumswahl
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
Uhr
KI im Browser
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Uhr
"I want you to throw more tokens at that"
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Uhr
Hintergrund
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Uhr
Swiss Cyber Storm 2026
Wie man Schatten-IT verhindert - oder sie wenigstens schützt
Uhr
Webcode
8928