Foxconn bekommt grünes Licht für Sharp-Kauf
Die chinesischen Aufsichtsbehörden haben der Übernahme von Sharp durch Foxconn zugestimmt. Der Deal hat ein Volumen von rund 4 Milliarden US-Dollar. Es gab aber Verzögerungen.
Nach langer Prüfung hat der Auftragsfertiger Foxconn die Erlaubnis zur Übernahme von Sharp erhalten. Wie Reuters berichtet, erteilte die chinesische Wettbewerbsaufsicht am Donnerstag ihre Zustimmung zum Deal. Für umgerechnet rund 3,8 Milliarden US-Dollar kann Foxconn damit wie geplant zwei Drittel der Anteile von Sharp übernehmen.
Zuvor hatten die chinesischen Behörden eine längere Bedenkzeit verlangt und den Prozess der Übernahme damit verzögert. Ende März diesen Jahres hatten sich die Unternehmen auf einen Kaufpreis geeinigt, der etwas unter dem Marktwert von Sharp lag. Ursprünglich sollte der Deal schon im Juni abgeschlossen werden. Foxconn werde jetzt aber "so schnell wie möglich" mit dem Prozess fortfahren, teilt Foxconn mit.
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
AI im Marketing: Prognose für 2026
Vertiv präsentiert KI-gestützten Managed Service für Rechenzentren
Schweizer und Schweizerinnen verschwitzen Datenschutz bei KI
Mit diesen neuen Tricks locken E-Mail-Betrüger ihre Opfer in die Falle
Update: UVEK und EDA schliessen Vorbereitungen für KI-Gipfel ab
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten