Swisspass-Betreiber löschen alle Daten
SBB und VöV haben alle bisher erhobenen Daten des Swisspasses gelöscht. Sie reagieren damit auf eine Empfehlung des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten. In Zukunft sollen keine Daten mehr gespeichert werden.
Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat die Swisspass-Betreiber Anfang dieses Jahres gerügt. Die SBB und der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) hatten der Ansicht des EDÖB zufolge personenbezogene Kontrolldaten unnötigerweise erhoben und zu lange gespeichert. Der Bundesbeauftragte empfahl daher, diese Daten möglichst bald zu löschen.
Dieser Empfehlung sind SBB und VöV nun nachgekommen, wie der EDÖB mitteilt. Zudem tauschten die Betreiber ihre Software aus. Damit sei sichergestellt, dass auch in Zukunft keine Daten mehr übermittelt werden, heisst es weiter.
Laut dem EDÖB erfüllten SBB und VöV die Empfehlungen. Damit sei "Sinn und Zweck Rechnung getragen" worden und die Sachverhaltsabklärung wurde abgeschlossen.
Ständerat sagt Ja zu souveräner KI-Infrastruktur
Ständerat wünscht sich Digitalisierungsartikel in der Bundesverfassung
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Man nehme einen C64 und mache daraus einen Bass
BLT übernimmt Bereich Smart Mobility von Netcetera
Amazon krallt sich das Zürcher Robotik-Start-up Rivr
Zahl der Cyberdelikte in der Schweiz geht leicht zurück
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
TCL eröffnet Preiskampf auf dem Micro-LED-Markt