NEC zeigt neue Displays für Digital Signage
Der Display-Hersteller NEC sein Portfolio der P- und V-Serie erweitert. Die Displays werden an der ISE 2017 in Amsterdam zu sehen sein.
NEC Display Solutions Europe hat neue Modelle seiner Displays der Serien P und V angekündigt. Es gibt drei neue Modelle in der P-Serie (P404, P484, P554) und drei neue Modelle in der V-Serie (V404, V484, V554), wie das Unternehmen mitteilt.
Die Grossformatdisplays haben eine Bildschirmdiagonale zwischen 40 und 55 Zoll. Die Bildschirme der V-Serie verfügen gemäss Mitteilung über eine Leuchtdichte von 500 Candela pro Quadratmeter. Candela ist eine Masseinheit für Lichtstärke. 500 Candela seien optimal für die Lesbarkeit bei normalen Lichtverhältnissen, heisst es vonseiten des Herstellers.
Die Bildschirme der P-Serie sind für eher starke Lichtverhältnisse gemacht. Die Displays haben eine Leuchtdichte von 700 Candela pro Quadratmeter.
Helles Licht reflektiert nicht auf dem Displays
Gemäss Herstellerangaben eignen sich die Digital-Signage-Bildschirme für Anwendungen im Einzelhandel, in Freizeiteinrichtungen oder in Museen. Die Displays unterstützen die Open-Modular-Intelligence(OMI)-Plattform von NEC.
Die Modelle beider Bildschirmserien haben eine Anit-Glare-Oberfläche, die Reflexionen auf den Displays reduzieren soll. Die "Spectra-View-Engine-Funktion" kontrolliert zudem die Helligkeit und Farbe.
Präsentation an der ISE 2017
Die neuen Displays haben laut Mitteilung Slots für Raspberry-Pi-Geräte und "Open Pluggable Specification"-Slot-in-PCs. Sie benötigen somit keinen externen Mediaplayer.
NEC zeigt das erweiterte Portfolio der P- und V-Serie vom 7. bis zum 10. Februar 2017 auf der ISE in Amsterdam.
Harry Potter meets Bridgerton
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz