Venturelab bringt 10 Start-ups ins Silicon Valley
Im Rahmen des Förderprogramms Venturelab können zehn Schweizer Jungunternehmen ins Silicon Valley reisen. Sie setzten sich aus einem Feld von 100 Bewerbern durch.
Bereits seit 16 Jahren zeichnet Venturelab Schweizer Start-ups aus. Aus einem Bewerberfeld von 100 Jungunternehmen wählte eine Jury die zehn besten aus. Die Jury bestand aus Vertretern von Waypoint Capital, Rothschild Bank und Swisscom Ventures.
Die diesjährigen Sieger kommen mehrheitlich von den ETHs in Zürich und Lausanne. Die "Venture Leaders Technology 2017" sind:
Catcheye, Claudia Plüss (Software, ETH Zürich)
Insolight, Laurent Coulot (Cleantech, EPF Lausanne)
Loriot, Vit Prajzler (Internet der Dinge - IoT, Thalwil)
Nomoko, Nilson Kufus (Internet der Dinge - IoT, Zürich)
Olympe, Laurent Chatelanat (Internet, Mobile, EPF Lausanne)
Papayapods, Alex Just (Software, EHL Ecole Hotelière de Lausanne)
Piavita, Dorina Thiess (Medtech, Zürich)
Picstars, Mark Sandmeier (Mobile, Zürich)
Pryv, Evelina Georgieva (eHealth, Internet der Dinge - IoT, EPF Lausanne)
TasteHit, Alexei Kounine (Software, EPF Lausanne)
Am 2. März stellen sich die Unternehmen an der ETH Zürich im Rahmen des sogenannten "Start-up Champions Events" vor. Dort werden sie ihre Projekte pitchen. Zudem reisen die zehn Jungunternehmen vom 27. März bis zum 1. April in das Silicon Valley. Dort werden sie zahlreiche Unternehmen in einer Roadshow besuchen.
CES 2026: Nvidia zeigt KI-Plattform und Open-Source-Suite für autonomes Fahren
CES 2026: Lenovo zeigt KI-Brille und -Display der Zukunft
Update: Kanton Luzern wagt E-Voting-Comeback
Cyberkriminelle locken mit vermeintlichen Axa-Rückerstattungen
Wie Eulen niesen
CES 2026: Meta macht Ray-Ban Display zum Teleprompter
CES 2026: Empa-Spin-offs zeigen neue Hardware
Online Group besetzt CISO und COO in Personalunion
CERN ernennt eine CIO