Salesforce lässt die roten Zahlen hinter sich
Der CRM-Anbieter Salesforce hat sein Geschäftsjahr 2017 abgeschlossen. Unter dem Strich blieb ein dickes Plus. Das gelang der Firma zuletzt im Jahr 2011.
Am 31. Januar 2017 hat Salesforce sein Geschäftsjahr 2017 beendet. Die Firma von Gründer und CEO Marc Benioff setzte 8,3 Milliarden US-Dollar um. Das sind 26 Prozent mehr als im Vorjahr, wie Salesforce mitteilt.
91 Prozent oder 7,7 Milliarden Dollar stammten aus Abos und Support, die restlichen 636 Millionen Dollar generierte Salesforce mit "Professional Services".
Sämtliche Clouds legten kräftig zu
Die Sales Cloud generierte rund 3 Milliarden Dollar Umsatz. Im Vorjahr waren es 2,6 Milliarden.
Die Service Cloud legte ebenfalls zu. Der Umsatz stieg von 1,8 auf 2,3 Milliarden Dollar.
Die Umsätze mit der Salsforce Platform kletterten von 1 auf 1,4 Milliarden Dollar Umsatz. Die Marketing Cloud generierte 933 Millionen Dollar. Im Vorjahr waren es 654 Millionen.
Fast 180 Millionen Dollar Gewinn
Das Geschäftsjahr 2017 markierte für Salesforce einen dringend nötigen Wendepunkt. Die Firma schrieb zum ersten Mal seit 2011 wieder schwarze Zahlen. 179,6 Millionen Dollar blieben Salesforce unter dem Strich.
Entsprechend optimistisch blicken Marc Benioff und seine Manager auf das bereits begonnen Geschäftsjahr 2018. Zwischen 10,15 und 10,20 Milliarden Dollar Umsatz streben sie an. Das wären 22 bis 23 Prozent mehr als im vergangen Jahr.
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