Wisekey rutscht tiefer in Verlustzone
Der IT-Security-Anbieter Wisekey aus Zug hat seine Geschäftszahlen für 2016 vorgelegt. Durch Übernahmen baute das Unternehmen seinen Umsatz zwar massiv aus. Der Reinverlust war aber ebenfalls deutlich höher.
Das vergangene Jahr sei ein transformatives Jahr für Wisekey gewesen, teilt der IT-Sicherheitsanbieter aus Zug mit. Das Unternehmen ging im März 2016 an die Börse und übernahm zwei Unternehmen: Vault IC und Quovadis. Die beiden Akquisitionen wirkten sich auf die Geschäftszahlen aus, wie aus der Mitteilung hervorgeht.
Das Unternehmen verkündet einen Nettoverlust von 36,5 Millionen US-Dollar. Der Umsatz belief sich 2016 auf knapp 11 Millionen Dollar. Im Vorjahr lag der Umsatz noch bei 2,3 Millionen und der Verlust bei 6,4 Millionen Dollar.
Im ersten Quartal 2017 erwirtschaftete Wisekey einen Umsatz von 8 Millionen Dollar. Im Auftaktquartal sei der Umsatz von Quovadis noch nicht miteingeflossen. Das Unternehmen will die Übernahme aber noch in diesem Monat abschliessen. Für das gesamte Jahr rechnet Wisekey mit einem Umsatz von etwa 50 Millionen Dollar.
Wie das Cern für digitale Souveränität sorgt
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Quantencomputer soll ab 2028 in der AWS-Cloud rechnen
Salesforce sieht Unternehmen auf dem besten Weg zum "Agentic Enterprise"
Wenn die Dursleys die Stars von Friends wären
Bund digitalisiert ordentliche Einbürgerungsverfahren
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Mai um 7 Prozent
Internationale Polizeiaktion nimmt Geldwäschereiplattform für Cyberkriminelle vom Netz
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen