Archive laden zum ersten Zürcher Archiv Hackday
Zahlreiche Schweizer Archive haben zum ersten "Archiv Hackday" der Schweiz geladen. Am 9. Juni findet dieser im Rahmen des Schweizer Archivtags 2017 statt. Die Archive wollen damit zeigen, welche Möglichkeiten öffentlich zugängliche Daten bieten.
Am 9. Juni findet im Zürcher Staatsarchiv der erste "Zürcher Archiv Hackday" statt. Veranstaltet wird der Event von den Staatsarchiven Uster, Winterthur und Zürich, dem Stadtarchiv Zürich, dem Schweizerischen Sozialarchiv, "openGLAM" Schweiz und Wikimedia Schweiz.
Der Hackathon findet im Rahmen des Schweizer Archivtags 2017 des Vereins Schweizerischer Archivarinnen und Archivare (VSA) statt, wie VSA mitteilt. Der Archivtag stehe unter dem Motto "Linked / Open Data". Damit wollen die Archive aufzeigen, dass "sie schon lange nicht mehr dem Klischee von 'verstaubt' entsprechen", wie Heike Bazak, Leiterin PTT-Archiv, auf Anfrage mitteilt.
Der Hackathon soll unter Beweis stellen, welche Möglichkeiten offene digitale Archivdaten bieten. Laut den Veranstaltern sind noch Plätze für den Hackathon frei. Die Teilnahme ist kostenlos und es wird nur ein Laptop benötigt.
Begleitet wird der Hackathon am Nachmittag durch verschiedene Vorträge zu Themen wie:
Open Data Stadt Zürich
Linked Open Data im Archiv
Handschriftenerkennung
Topoterm (historische Ortsbezeichnungen)
Die Vorträge sind kostenlos und können ohne Registrierung besucht werden.
Das Ideen-Pitching für die Hacks beginnt um 13 Uhr, der Hack startet ab 14 Uhr und um 20 Uhr sollen die Teilnehmer ihre Ergebnisse präsentieren. Für Verpflegung ist laut den Veranstaltern gesorgt. Ab 17:30 wird zudem der Grill vor dem Staatsarchiv angeworfen.
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