Edtech-Inkubator ernennt erste 10 Start-ups
Der Lausanner Edtech-Inkubator hat die ersten 10 Start-ups für sein Förderprogramm gefunden. Sie stammen vorwiegend aus Europa. Das Gründerzentrum ist an die EPFL angegliedert.
Ende April ist der Inkubator für Bildungstechnologien (Edtech) Edteck-Collider in Lausanne gegründet worden. Er ist an der EPFL angesiedelt. Mit involviert ist auch der Kickstart Accelerator.
Die Organisatoren wählten nun folgende zehn Start-ups für die erste Förderrunde:
Dual Academy (CH)
Edorble (USA)
Inteach (F)
Malmath (D)
Mathrix (F)
Rymm (Indien/Chile)
SOSNachhilfe (CH)
Ubisim (CH)
Gemäss einer Mitteilung befassen sich die Jungunternehmen mit vielen unterschiedlichen Technologien, wie etwa der virtuellen Realität oder Onlineapplikationen. Insgesamt bewarben sich 130 Start-ups aus 35 Ländern und 4 Kontinenten für das Programm. Diese dauert 11 Wochen und startet am 19. September dieses Jahres.
"Wir wollen, dass sich die doppelte Führungsrolle der Schweiz in den Bereichen Bildung und Innovation weltweit auswirkt, indem führende Institutionen wie die EPFL mit der Kompetenz von Professoren und Forschungsteams und dem breiteren Ökosystem zusammengeführt werden", lässt sich Didier Rey von Digitalswitzerland und EPFL in der Mitteilung zitieren.
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets