Bitcoin-Boom erreicht Zentralbanken
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich erwägt, ob Zentralbanken eine eigene Kryptowährung lancieren sollten. Der Bitcoin-Boom könne nicht länger ignoriert werden.
Die Kryptowährung Bitcoin hat in den letzten Wochen eine wilde Achterbahnfahrt hinter sich: Im einen Moment fiel der Kurs, im nächsten stieg er wieder stark. Nun hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) einen Bericht zu Kryptowährungen veröffentlicht. Darin stellt die BIZ Überlegungen dazu an, ob globale Zentralbanken eine eigene Kryptowährung einführen sollten.
Die Zentralbanken könnten den Bitcoin-Boom nicht länger ignorieren, schreibt die BIZ. Die Frage, ob die Einführung einer eigenen Kryptowährung zielführend sei, lasse sich allerdings nicht so einfach beantworten. Es herrsche nach wie vor Unsicherheit in Sachen Privatsphäre und Sicherheit. Auch könnten Kryptowährungen ein Risiko für den Markt darstellen.
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein
HSLU und CSEM bündeln Kompetenzen für Robotik und KI
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
Harry Potter im Jahr 2026
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Menschenähnliche Roboter sollen Aufgaben von Menschen übernehmen