Red Hat bringt SAP Vora auf Openshift
Red Hat hat SAP Vora in einem Container für Openshift verfügbar gemacht. Die Lösung soll Firmen helfen, mehr aus ihren Daten rauszuholen.
Red Hat hat SAPs In-Memory-Computing-Technologie Vora auf Openshift gebracht. Die Container-Plattform, die Docker und Kubernetes integriert, ermögliche so "handlungsrelevante Big-Data-Einblicke", schreibt Red Hat in einer Mitteilung.
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SAP Vora kann Daten aus diversen Quellen auslesen, etwa aus Amazons Simple Storage Service S3. In Kombination mit Openshift können Unternehmen so ihre Daten orchestrieren und auswerten. Die Plattform kann zudem Analytics-Dienste in Kubernetes-Cluster-Umgebungen bereitstellen. Das ermöglicht es, grosse Datenmengen via Apache Spark oder Apache Hadoop zu verarbeiten.
Im Rahmen seines Developer-Programms bietet Red Hat zudem Enterprise Linux for SAP Solutions an. Entwickler sollen so Anwendungen mit Hana und Netweaver erstellen können. Die Lösung ist nun auch auf IBMs Power-Systemen verfügbar.
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