Übernahmegerüchte um UPC
Der UPC-Mutterkonzern Liberty Global könnte seine schweizerisch-österreichische Tochter bald verkaufen. Käufer könnten Swisscom, Sunrise oder Salt sein.
UPC könnte bald verkauft werden. Wie die britische Wochenzeitung "The Telegraph" unter Bezug auf mit der Sache vertraute Personen schreibt, erwägt Mutterkonzern Liberty Global einen Verkauf seiner schweizerisch-österreichischen Tochter. Das Geld könnte Liberty Global für den geplanten Kauf von Vodafone brauchen. Der Deal solle 175 Milliarden US-Dollar kosten. Liberty Global wie auch UPC wollten gegenüber "The Telegraph" keine Stellungnahme abgeben.
Als mögliche Käufer nennt der Bericht Private-Equity-Firmen aber auch die drei Mobilfunkanbieter Swisscom, Sunrise und Salt. Die Wettbewerbsbehörden dürften sich wohl aber zumindest dann wehren, wenn Swisscom den grössten Kabelnetzbetreiber kaufen würde. Sunrise hingegen dürfte finanziell zu schwach für eine Übernahme sein. Laut "The Telegraph" würde Liberty Global deshalb Sunrise-Aktien als Gegenleistung annehmen.
Wohl am meisten Sinn ergäbe Salt als Käufer, das derzeit noch über kein eigenes Festnetz verfügt, aber schon länger den Einstieg ins Festnetzgeschäft plane. Zudem nutzt UPC bereits das Netz von Salt für seine Mobilfunkangebote.
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht