Der westeuropäische WLAN-Markt gedeiht
Nordamerika lässt den globalen WLAN-Markt schwächeln. Westeuropa verzeichnet dagegen 8,6 Prozent Wachstum. Cisco behauptet sich als Marktführer.
Das weltweite Geschäft mit WLANs gab im dritten Quartal 2017 leicht ab, berichten die Marktforscher von IDC. Der Markt schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent und landete auf 2,45 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmenssegment verzeichnete hingegen leichten Aufschwung. Es wuchs um 2,8 Prozent auf 1,49 Milliarden US-Dollar Umsatz.
Der Unternehmensbereich im westeuropäischen Markt wuchs um 8,6 Prozent. Den insgesamt schwächelnden Markt führt IDC auf Nordamerika zurück. Dort sei das Unternehmenssegment um 5,6 Prozent eingeknickt.
Cisco bleibt auf Kurs
Die Hierarchie unter den WLAN-Anbietern bleibt unverändert. Cisco behauptet sich an der ersten Position mit 44,7 Prozent Marktanteil. Das Unternehmen steigerte seine Einnahmen um 5,3 Prozent, was über dem Durchschnitt liege.

Die Hierarchien im WLAN-Markt blieben unverändert. (Source: IDC)
An zweiter Stelle liegt HPE-Aruba mit einer leichten Abnahme von 1,7 Prozent. Brocade-Ruckus auf dem dritten Platz musste einen Rückschlag von 9,7 Prozent einstecken.
Den grössten Sprung machte Ubiquiti an vierter Stelle mit 28,1 Prozent Wachstum. Auch Huaweis Zahlen können sich sehen lassen: Das chinesische Unternehmen verbesserte sich um 20,1 Prozent.
Filme vs. Realität
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen