Sony wechselt nach Rekordquartal CEO aus
Sony hat ab dem 1. April einen neuen CEO. Kazuo Hirai übergibt den Stab an Finanzchef Kenichiro Yoshida. Das japanische Unternehmen hat ein Rekordquartal hinter sich und vervierfachte sein Betriebsergebnis.
Sony hat einen Chefwechsel angekündigt. Kazuo Hirai, derzeitiger CEO des japanischen Elektronikkonzerns, wird Vorstandsvorsitzender und überlässt per 1. April seine Position Kenichiro Yoshida, schreibt Sony in einer Mitteilung. Yoshida ist derzei der Finanzchef des Unternehmens.
Den Managementwechsel schlug Hirai laut Mitteilung selbst vor. Er sei heute vom Aufsichtsrat genehmigt worden. Hirai ist seit 2012 CEO von Sony.
"Meine erste Priorität wird es sein, unseren nächsten mittelfristigen Unternehmensplan, der im April startet, zu finalisieren. Zusammen mit dem Businessplan für das Geschäftsjahr 2018 werde ich diesen dann umsetzen", lässt sich Kenichiro Yoshida in der Mitteilung zitieren.
Ebenfalls veröffentlichte Sony Geschäftszahlen für das dritte Quartal, welches am 31. Dezember 2017 endete. Das operative Einkommen in diesem Zeitraum beträgt gemäss Mitteilung 350 Milliarden Yen, umgerechnet rund 3 Milliarden Franken. Das sei eine Steigerung um fast 400 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Am meisten nahm Sony mit der Sparte "Game & Network Services" ein, das operative Einkommen betrage hier 85,4 Milliarden Yen, was umgerechnet rund 721 Millionen Franken seien. Verglichen zum Vorjahresquartal sei das ein Wachstum von 35,5 Prozent.
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben