Riverbed befördert Verkaufs-Chef Paul Mountford zum CEO
Nach 16 Jahren an der Spitze bei Riverbed hat sich Jerry Kennelly in den Ruhestand verabschiedet. Er war Mitgründer es Unternehmens. Für ihn übernimmt Paul Mountford.
Riverbed hat einen neuen CEO. Der bisherige Verkaufs-Chef und Senior Vice President Paul Mountford übernimmt die Leitung des Unternehmens. Er folgt auf den langjährigen CEO Jerry Kennelly, der das Unternehmen 2002 mitgegründet hatte und seitdem das Unternehmen leitete, wie es in einem Communiqué heisst. Kennelly trete in den Ruhestand. Für ihn sei die Zeit gekommen, die Unternehmensführung in andere Hände zu übergeben, lässt er sich zitieren.
Mountford kam vor vier Jahren zu Riverbed. Zuletzt war er Senior Vice President und Chief Sales Officer. Dabei leitete er die Transformation des Channel-Programms und des Verkaufs. Zudem spielte er eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Digital-Performance-Strategie von Riverbed, wie es weiter heisst. Darunter fielen Zukäufe, der Ausbau der Cloud, wie auch die Integration verschiedener Lösungen. "Riverbed ist ein besonderes Unternehmen mit einer langen Geschichte wichtiger Innovationen. Für mich ist es deshalb eine besondere Ehre, dieses Team als nächster CEO zu führen", lässt sich Mountford in der Mitteilung zitieren.
Bevor Mountford zu Riverbed kam, war er unter anderem 16 Jahre für Cisco tätig. Dort leitete er die Enterprise-Abteilung, die einen jährlichen Umsatz von 34 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete. Von 2001 bis 2006 verantwortete er den Neuaufbau des Channel-Partner-Programms bei Cisco. Erfahrungen als CEO konnte er beim New Yorker Web-Intelligence-Start-up Sentillian sammeln, wie es weiter heisst.
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