Wie China zum KI-Spitzenreiter werden will
Die chinesische Stadt Tianjin stellt 16 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) bereit. Mit Projekten wie diesem will China in Sachen KI die USA überflügeln und zum weltweit wichtigsten Standort werden.
Weltweit werden Milliarden in die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) gesteckt. Unternehmen und ganze Staaten wollen bei der Technologie ganz vorne mitmischen. Auch die Schweiz hegt entsprechende Ambitionen, wie etwa an einem Podiumsgespräch in Zürich Anfang Jahr deutlich wurde.
China hat laut einem Bericht von Reuters das Ziel, bis 2025 den bisherigen Spitzenreiter USA zu überholen und zum globalen KI-Champion aufzusteigen. In diesem Zusammenhang gab nun die Hafenstadt Tianjin (天津) bekannt, umgerechnet 16 Milliarden US-Dollar in die KI-Branche zu investieren.
Tianjin werde die Mittel in Entwicklungsbereiche wie intelligente Roboter sowie Hard- und Software fliessen lassen, schreibt Reuters. Weitere Gelder seien für einen Fonds für intelligente Geräte und Upgrades für bestehende Branchen vorgesehen. Tianjin wolle ausserdem einen Fonds für die intelligente Fertigung in der Industrie ins Leben rufen.
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Foxconn bestätigt Cyberangriff
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht