Facebook will Finanzdaten von Bankkunden
Facebook will angeblich seine Messenger-App mit neuen Dienstleistungen anreichern. Zu diesem Zweck soll das Social-Media-Unternehmen derzeit mit US-amerikanischen Grossbanken um die Finanzdaten ihrer Kunden verhandeln.
Der Social-Media-Riese Facebook hat es auf Finanzdaten abgesehen. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, fragte das Unternehmen US-amerikanische Banken an, Finanzdaten - wie etwa Kontostände ihrer Kunden - mit Facebook zu teilen.
Facebook könnte so seine Nutzer etwa bei Betrugsversuchen warnen oder über den Whatsapp-Messenger die Kontostände für den Nutzer abrufen. Die Wirtschaftszeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf anonyme Quellen.
Banken haben Datenschutzbedenken
Eine US-amerikanische Grossbank soll laut dem Bericht bereits den Verhandlungstisch verlassen haben. Der Grund: Datenschutzbedenken. Wie in diesem Jahr bekannt wurde, soll Facebook Nutzerdaten mit Drittherstellern geteilt haben - ohne Einverständnis der betroffenen Nutzer. Lesen Sie mehr dazu hier (Cambridge Analytica) und hier (60 Hardware-Hersteller).
Wie CNBC berichtet, hat Facebook bereits Zugang zu den Finanzdaten gewisser Unternehmen. Dies soll Dienstleistungen wie etwa Chats mit dem Kundensupport oder Accountmanagement erleichtern.
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Der grösste Tagfalter der Welt
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Circet übernimmt Technik Partner
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Google lanciert die Pixel-11-Serie