Facebook will Finanzdaten von Bankkunden
Facebook will angeblich seine Messenger-App mit neuen Dienstleistungen anreichern. Zu diesem Zweck soll das Social-Media-Unternehmen derzeit mit US-amerikanischen Grossbanken um die Finanzdaten ihrer Kunden verhandeln.
Der Social-Media-Riese Facebook hat es auf Finanzdaten abgesehen. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, fragte das Unternehmen US-amerikanische Banken an, Finanzdaten - wie etwa Kontostände ihrer Kunden - mit Facebook zu teilen.
Facebook könnte so seine Nutzer etwa bei Betrugsversuchen warnen oder über den Whatsapp-Messenger die Kontostände für den Nutzer abrufen. Die Wirtschaftszeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf anonyme Quellen.
Banken haben Datenschutzbedenken
Eine US-amerikanische Grossbank soll laut dem Bericht bereits den Verhandlungstisch verlassen haben. Der Grund: Datenschutzbedenken. Wie in diesem Jahr bekannt wurde, soll Facebook Nutzerdaten mit Drittherstellern geteilt haben - ohne Einverständnis der betroffenen Nutzer. Lesen Sie mehr dazu hier (Cambridge Analytica) und hier (60 Hardware-Hersteller).
Wie CNBC berichtet, hat Facebook bereits Zugang zu den Finanzdaten gewisser Unternehmen. Dies soll Dienstleistungen wie etwa Chats mit dem Kundensupport oder Accountmanagement erleichtern.
Dreifive hat einen neuen Minderheitsinvestor
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Wieso so viele seltene Flugsaurier-Fossilien an einem Ort zu finden sind
Das erwarten Berner Gemeinden von der neuen Datenschutzbehörde
Cistec partnert mit Healthtech-Start-up 44ai
Home 26 öffnet Türen erstmals auch für öffentliches Publikum
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Update: So lassen sich künftig Android-Apps von unverifizierten Entwicklern installieren
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend