Alex Lichtenberger gründet Impact Matters
Alex Lichtenberger hat Glenfis verlassen und eine eigene Firma gegründet. Impact Matters bietet Beratung zu DevOps, Lean Development und agilen Methoden an. Das Unternehmen liess sich im Impact Hub Zürich nieder.
Neue Firma, neue Strategie: Anfang Februar hat Alex Lichtenberger "Impact Matters" gegründet. Das Unternehmen bietet Coaching, Beratung und Schulungen zu Themen wie DevOps, agile Zusammenarbeit und Lean Innovation an. "Dinge, die für den digitalen Wandel der Unternehmen zentral sind", wie Lichtenberger auf Anfrage mitteilt.
Lichtenberger war zuvor Geschäftsleitungsmitglied von Glenfis. Dort war er agile Coach und Trainer und baute den Brand Pontine mit auf. Unter diesem Namen will Glenfis Brücken schlagen zwischen Business, IT-Entwicklung und Operations, wie auch zwischen Menschen, Prozessen und Technologien. Lesen Sie hier mehr zur Gründung von Pontine.
Zuhause in der Co-Working-Szene
Warum sich Lichtenberger selbstständig machte? "Ich wollte unabhängig sein und im Co-Working-Umfeld etwas Eigenes aufbauen. In einem Umfeld, wo digitale Innovation und der 'new way of working' zum Alltag gehören", sagt er.
Impact Matters sitzt im Impact Hub Zürich. "Das ist genau die richtige Umgebung, um mit anderen Start-ups zusammenzuarbeiten und gemeinsam zu wachsen", sagt Lichtenberger. Impact Matters solle sich zu einem Netzwerk von Agile-, Lean- und DevOps-Profis entwickeln. "Wir stehen noch ganz am Anfang, aber es gibt bereits viel zu tun: Einige spannende Projekte bahnen sich bereits an", sagt er.
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